TGV-Oktoberfest am Freitag, 30.09.2016

Am letzten Freitag im September laden wir erneut zum zünftigen Oktoberfest des TGV’s.

O’zapft is ab 18 Uhr im Festzelt beim TGV-Vereinsheim, neben der Dürrenzimmerner Wies’n, mit originalem Oktoberfestbier von Paulaner. Zum Essen gibt´s Hax’n und Hendl.

Unter http://doodle.com/poll/4dzpx9yre6yuyrqp oder fussball@tgv-duerrenzimmern.de können  bis 26.09.2016 die Hax’n und Hendl vorbestellt werden. Den leckeren Fleischkäs muss man auch heuer nicht vorbestellen.
Wir freuen uns auf fesche Madln und Buam. Also nix wie rein in die knackige Lederhos’n oder ins fesche Dirndl.
Für Stimmung sorgt die TGV-Box bis 22:00 Uhr mit gemäßigter Festmusik und anschließend mit den Partykrachern der original Wies’n.

Neues aus Schilda – oder wie entwickelt sich der Hallenan- und -umbau

Die Kosten für die Hallenrenovierung drohen aus dem Ruder zu laufen, die Differenz zu einem vom TGV ins Spiel gebrachten neuen Zweckbau auf der grünen Wiese schrumpft (deutlich). Der Kostenvoranschlag kann, zur Überraschung aller Verantwortungsträger, nicht eingehalten werden. So stand es in der Heilbronner Stimme.
Die Stadtverwaltung sieht sich zum Handeln gezwungen und weicht bei der Küchenausstattungauf den Einbau einer gebrauchten Spülmaschine aus der Meimsheimer Gemeindehalle aus.
Aber es kommt noch besser: Da die Halle in Dürrenzimmern lt. Stadtverwaltung keine Fest- sondern eine Sporthalle sei(?), soll bei der Beleuchtung die Variante „hell oder dunkel“ ausreichen. Dimmbare Lichter oder Strahler wären somit Luxus. Am besten aber ist die Aussage, dass sich der TGV verpflichtet habe, für die Übertragungstechnik in der renovierten Halle die Verantwortung zu übernehmen und deshalb auch bauseits keine Vorbereitungen getroffen worden seien. Dass wir davon erfahren haben, ist nur der Aufmerksamkeit des Vereins und seiner Mitglieder zu verdanken. Wäre dem nicht so gewesen, hätte der TGV nicht mehr intervenieren können und für Ton- und Übertragungstechnik wären nicht einmal Leerrohre verlegt worden.
Aber eine Eröffnungs- und Begrüßungsrede bei der Einweihung durch ein Megaphon hat auch was – zumindest Individualität – Schilda wäre stolz!