„NEUES aus SCHILDA“ – oder wie entwickelt sich der Hallenan- und -umbau
Die Kosten für die Hallenrenovierung drohen aus dem Ruder zu laufen, die Differenz zu einem vom TGV ins Spiel gebrachten neuen Zweckbau auf der grünen Wiese schrumpft (deutlich). Der Kostenvoranschlag kann, zur Überraschung aller Verantwortungsträger, nicht eingehalten werden. So stand es in der Heilbronner Stimme.
Die Stadtverwaltung sieht sich zum Handeln gezwungen und weicht bei der Küchenausstattung auf den Einbau einer gebrauchten Spülmaschine, aus der Meimsheimer Gemeindehalle, aus.
Aber es kommt noch besser: Da die Halle in Dürrenzimmern laut Stadtverwaltung keine Fest- sondern eine Sporthalle sei(?), soll bei der Beleuchtung die Variante „hell oder dunkel“ ausreichen. Dimmbare Lichter oder Strahler wären somit Luxus. Am besten aber ist die Aussage, dass sich der TGV verpflichtet habe, für die Übertragungstechnik in der renovierten Halle die Verantwortung zu übernehmen und deshalb auch bauseits keine Vorbereitungen getroffen worden seien. Dass wir davon erfahren haben, ist nur der Aufmerksamkeit des Vereins und seiner Mitglieder zu verdanken. Wäre dem nicht so gewesen, hätte der TGV nicht mehr intervenieren können und für Ton- und Übertragungstechnik wären nicht einmal Leerrohre verlegt worden…
Aber eine Eröffnungs- und Begrüßungsrede bei der Einweihung durch ein Megaphon hat auch was – zumindest Individualität – Schilda wäre stolz!