Der TGV geht auf große Fahrt mit dem Stück
„MS Rosta – Kreuzfahrt kuriosa!“
Komödie in drei Akten von Jasmin Leuthe
Gehen Sie mit an Bord und seien Sie Gast auf der MS Rosta in der Gemeindehalle in Dürrenzimmern und erleben Sie eine Kreuzfahrt der besonderen Art.
Unsere Küchencrew wird sie vor dem Ablegen und in den Pausen mit Speisen, erlesenen Weine und Sekte vom Weinkonvent Dürrenzimmern, sowie Bier und alkoholfreie Getränke verköstigen.
Wir legen ab am:
- Samstag,11. April 2026, Leinen los um 19:30 Uhr, Boarding (Saalöffnung) 18:15 Uhr
- Sonntag, 12. April 2026, Leinen los um 18:00 Uhr, Boarding (Saalöffnung) 16:45 Uhr
- Freitag, 17. April 2026, Leinen los um 19:30 Uhr, Boarding (Saalöffnung) 18:15 Uhr
- Samstag, 18. April 2026, Leinen los um 19:30 Uhr, Boarding (Saalöffnung) 18:15 Uhr
- Sonntag, 19. April 2026, Leinen los um 18:00 Uhr, Boarding (Saalöffnung) 16:45 Uhr
- Freitag, 24. April 2026, Leinen los um 19:30 Uhr, Boarding (Saalöffnung) 18:15 Uhr
- Samstag, 25. April 2026, Leinen los um 19:30 Uhr, Boarding (Saalöffnung) 18:15 Uhr
Am Sonntag, 19. April wird Sie die Crew der Landfrauen von Dürrenzimmern bewirten.
Angaben ohne Gewähr.
Eintritt: 12,- EURO
Kartenvorverkauf im TGV Vereinsheim
Am Sonntag, 29. März 2026 von 9:00-11:00 Uhr bieten wir im TGV Vereinsheim den Kartenvorverkauf für Besucher an, die keine Möglichkeit haben, online zu ordern. Pro Bestellung (auch online) können max. 12 Karten bestellt werden.
MS Rosta – Kreuzfahrt kuriosa!
Auf große Fahrt mit dem exklusiven Kreuzfahrtschiff MS Rosta begibt sich das TheatervonDü in die Spielsaison 2026. In ihren Kabinen auf dem Sonnendeck fahren sie von Savona in Italien Richtung Marseille. Von dort aus geht es weiter nach Barcelona, Palma de Mallorca, Palermo, die ewige Stadt Rom und wieder zurück nach Savona.
Die Aufregung ist groß, drei befreundete Ehepaare gehen mit der MS Rosta auf große Kreuzfahrt! Ihre Urlaubsfreude ist mindestens so groß wie ihr Mitteilungsbedürfnis. Nicht nur das exklusive Kreuzfahrtschiff sorgt für Entzückung, sondern auch der adrette Kapitän! Jede der Damen möchte selbstverständlich beim Kapitänsdinner direkt neben dem Kapitän sitzen. Die Männer genießen derweil den Ausblick nicht nur aufs Meer, sondern natürlich auch auf das nahegelegene Pooldeck.
Doch – Oh Schreck! Durch ein Ungeschick der Männer ist der Kapitän plötzlich nicht mehr in der Lage das Schiff zu steuern, jetzt müssen die Männer ran um die Misere auszubügeln. Dummerweise wird im Übereifer ein Teil der Crew im Hafen von Marseille vergessen!
Zu allem Übel sind die Besitzerinnen eines großen Reisebüros mit an Bord, um zu prüfen, ob die MS Rosta in ihr Programm aufgenommen wird. Die Ereignisse überschlagen sich. Aber mit viel Witz, Charme und Esprit bekommen unsere sechs Passagiere wortwörtlich das Ruder nochmals herumgerissen!
Rückblick Theaterabende 2025
Zu Beginn unserer Theatersaison haben wir uns für die „harte Variante“ entschieden und sechs Vorstellungen an zwei Wochenenden zu spielen. Und zwar am 26./27./28.04. und 02./03./04.05.2025. Dass die Kartennachfrage aber so groß sein würde und wir am Vorverkaufssonntag 13.04.2025 quasi überrollt wurden, damit hat niemand gerechnet. Eine Vorstellung war nahezu doppelt nachgefragt und weil viele keinen Alternativtermin hatten gingen sie enttäuscht wieder. Nur wenige Karten gingen in den Onlineverkauf, die am Montagnachmittag bis auf einzelne Restkarten auch vergriffen waren. Der VVK wird sich deshalb ändern. Eine Zusatzvorstellung? Nun, ja, auch der TGV hat, wie so viele andere Vereine, das Problem, Helfer im Service zu finden, die aber jeder Verein dringend braucht. Scheuen Sie sich als Leser nicht, gerne auch zusammen mit jemandem Bekannten, an einem Theaterabend aktiv dabei zu sein. Eine Zusatzvorstellung konnten wir in Kooperaton mit den Landfrauen aus Dürrenzimmern am Mi. 30.04.2025 zwischen unseren Vorstellungswochenenden verwirklichen. Vielen Dank an die Landfrauen für ihre Zusage und ihrem Engagement. Mit reduziertem Speiseangebot, den Experimenten Selbstbedienung und nur Onlineverkauf, bewarben wir diese kurz angesetzte Vorstellung. Nichts trübte die Stimmung an dieser fast ausverkauften Zusatzvorstellung.
Waschen, schneiden, lachen, lautete der Leitspruch beim Theaterdreiakter „Haarige Zeiten“ im Jahr 2025. Dazu wurde die Bühne zu einem Frisörsalon mit Empfangs- und Wartebereich, einem Haarwaschbecken mit fließendem Wasser mitten auf der Bühne, sowie zwei voll ausgestattete Arbeitsplätze mit Sessel und „Spiegelrahmen“ am Bühnenrand zum Publikum hin eingerichtet. Der Zuschauerraum war als großer Wartebereich u. a. mit leeren Shampooflaschen dekoriert. Diese sammelten viele Dürrenzimmerner und TGV-ler die Wochen zuvor und stellten sie z. T. vor die Haustüre der Theaterakteure…
Zum Stück selbst: Frisörmeisterin Moni steht unter Strom! Denn das Finanzamt kommt gleich für eine Betriebsprüfung in den Salon. Und Moni wird schlagartig klar, dass ihr großspuriger Ehemann bei der Steuererklärung geschummelt hat, dass sich die Balken biegen!
Mit vermeintlich gewieften Steuertricks hat er beispielsweise munter den eigenen Hometrainer, Hundefutter und seine Stammtischzeche zu Betriebsausgaben für Monis Salon „umdeklariert“ – und sogar das Gehalt für Monis früheren Mitarbeiter Silvio weiter abgesetzt, obwohl dieser schon lange nicht mehr bei Moni arbeitet! Selbst ihre Tante, die im Pflegeheim liegt, wird als Arbeitskraft geführt. Wenn das alles rauskommt, droht Monis geliebtem Salon das Aus!
Und es wird klar: Milde ist von dem Steuerprüfer nicht zu erwarten, denn es ist ausgerechnet Monis penibler und noch immer verärgerter Ex-Freund.
Also müssen Moni und ihr Team alles geben um die Steuertricksereien zu vertuschen. Sie müssen immer absurdere Erklärungen finden und sind plötzlich mittendrin im Steuer-Spießrutenlauf. Damit sein dreistester Trick nicht auffliegt, muss Monis plumper Ehemann sogar kurzerhand in die Rolle des exzentrischen Friseurs Silvio schlüpfen und stolziert dabei von einem Fettnäpfchen ins nächste. Als dann eine hysterische Braut darauf besteht, dass dieser vermeintliche Silvio ihr Hochzeits-Styling übernimmt und plötzlich auch noch der echte Silvio in der Tür steht, bricht das völlige Chaos im Friseursalon aus!
Die Vorgabe, weitestgehend professionell als Friseurin, Friseur oder Beautyspezialist auf der Bühne zu agieren, waren bei dem Stück eine besondere Herausforderung und eine neue Erfahrung.
Zum ersten Mal dabei war dieses Jahr Julia Jakob, die als Vertreterin vom „Salon Well“ und vermeintliche Steuerprüferin sich umgarnen lassen durfte und eine Kopf- und Fußmassage über sich ergehen ließ. Ebenso zum ersten Mal bei uns auf der Bühne stand Caroline Glatt, die als hysterische Braut, ein absolut dilettantisches Makeup über sich ergehen ließ und am Ende als wunderschöner Schwan sich entpuppte.
Eine strapaziöse, ereignisreiche aber sehr erfolgreiche Theatersaison liegt hinter uns. Dank engagierter Theaterakteure, viele helfende und zupackende Hände vor und hinter der Bühne, kreative und ideenreiche Köpfe und dem begeisterten Publikum an allen Aufführungen, konnte diese Leistung erbracht werden. Sie alle trugen zum Erfolg bei und geben uns Ansporn, im nächsten Frühjahr wieder ein Stück auf die Bühne zu bringen.
Rückblick Theaterabende 2024
Die Auswahl des diesjährigen Theaterstücks verlief etwas holprig und nahm mehr Zeit in Anspruch als gedacht. Etwas spät fiel die Wahl auf „Neurosige Zeiten“ von Winnie Abel. Dadurch, dass Ostern schon Ende März war, war zeitlich Dampf auf dem Kessel. Dieser Lage bewusst machten wir uns diszipliniert, ideenreich und konzentriert an die 25 straffen Proben bis zur Premiere am 06.04.2024. Dank guter Planung und vielen helfenden Händen konnte dazwischen die Bühne und die Kulissen fast komplett am Samstag 17.02.2024 aufgebaut werden. Eine Grundvoraussetzung für vernünftige und zielführende Theaterproben.
Zum Stück selbst: Wie empfängt man Besuch in einer Irrenanstalt, ohne dass der Besuch merkt, dass er in einer Irrenanstalt ist? Vor dieser Herausforderung steht Alice Adolon, Tochter einer reichen Hoteldynastie. Denn ihre Mutter Cecile meldet spontan Besuch an – nur dass diese davon ausgeht, Alice residiere in einer Villa und nicht in der Klapse. Kurzerhand sollen die Mitbewohner aus Alice skurriler Psychiatrie-Wohngruppe nun versuchen, wie ganz normale Menschen zu wirken und das wahnwitzige Verwechslungsspiel nimmt seinen Lauf: Der zwangsneurotische Klaus muss den langjährigen Lebenspartner mimen, die wahnhafte Michaela wird als Haushälterin ausgegeben, die manisch-depressive Künstlerin Desiree wird zur Freundin des Hauses erklärt und der menschenscheue Willi soll den ganz normalen Hausmeister spielen – ein Vorhaben, das nach hinten losgehen muss.
Doch als dann auch noch immer mehr ungebetener Besuch in Form der Tuppertante Birgit, dem Schlagerstar Harald Hammer und dem Beschäftigungstherapeut Rolf in der Wohngruppe auftaucht, Alice Mutter den Psychiater Dr. Dr. Schanz in Gewahrsam nimmt und dann sogar selbst in der Zwangsjacke landet, läuft das verrückte Verwechslungsspiel völlig aus dem Ruder. Wer ist hier eigentlich verrückt? Und was heißt überhaupt normal?
Ein „Hammer“-Stück wie sich bei den 6 Aufführungen herausstellte. Alle Schauspieler, Maske, Deko und Technik gaben ihr Bestes, was als Gesamtbild mit vielen Lachern und lang anhaltendem Applaus honoriert wurde. Ein schöner Lohn für die harte Arbeit. Die Zuschauer waren nach den Aufführungen zum Teil fix und alle. So gab es nach den Aufführungen und in den darauf folgenden Wochen sehr viel wohlwollende und zustimmende Resonanz. Es passte einfach alles.
Sehr gut eingefügt in unser Ensemble haben sich Frank Staiger und Paul Schlenker, die als Psychiater Dr. Dr. Ingo Schanz und Schlagerstar Harald Hammer zum ersten Mal bei uns auf der Bühne standen. Es machte allen viel Spaß sie beim Finden ihrer Rollen zu begleiten und sie dann auf der Bühne zu sehen. Herzlich willkommen!
Neu war auch der Online Vorverkauf der Restkarten nach unserem Vorverkaufssonntag. Verantwortlich dafür zeigte sich Paul Luboeinski, der die Seite bei unserem VVK-Partner einrichtete und den Gesamtablauf bis zur Ausgabe der Karten begleitete.
Noch hektischer als die Saison begann, endete sie. Die Kulissen und die Bühne, die in der Woche nach der letzten Aufführung eigentlich ab- bzw. umgebaut werden sollten, blieben für das Konzert von Arcobaleno für den darauffolgenden Samstag stehen. Ein interessantes aber tolles Ambiente für ein Chorkonzert im „Wohnzimmer“. Die Gastchöre aus Leingarten und Zaberfeld fanden es auch außergewöhnlich, mal hinter die Kulissen eines Theaters schauen zu dürfen, um dann in den Kulissen zu singen. Die Akustik war durch die Schallreflexion an den Wänden besonders gut. Noch am selben Abend nach dem Konzert begannen viele Sängerinnen und Sänger die Tapete zu entfernen und die Anbauteile zu demontieren. Am Sonntagmorgen waren wiederum viele Sängerinnen, Sänger, Theaterspielerinnen und Theaterspieler am Werk um die Kulissen ab zu bauen und fort zu fahren. Am Sonntagabend rückte das TGV-Bühnenbauteam an, demontierte die Bühne und räumte sämtliche Teile weg. Dank an alle, die da mitgezogen haben, so dass ab Montag der normale Schul- und Sportbetrieb wieder stattfinden konnte.
Rückblick Theaterabende 2023
ENDLICH, nach insgesamt vier langen, ungewissen Jahren und fünf Anläufen konnten wir 2023 wieder Theater spielen. Die Corona Pandemie, die uns ausgebremst hatte, war überwunden. „Leberkäs‘ und rote Strapse“, den Dreiakter, den wir 2020 zur Aufführung bringen wollten und für den wir bereits die Kulissen aufgebaut hatten, auch ein großer Teil der Einrichtung stand damals schon, konnte nun dem Publikum vorgeführt werden. Der Titel des Stücks war vielversprechend. Er hielt aber auch was er versprach und alle Akteure gingen wieder voll motiviert ans Werk.
Bei den ersten beiden Akten war die Bühne zweigeteilt. Links saßen die Frauen in der Wohnküche bei den Pfeiffers. Rechts später die Männer im Wohnzimmer von den Bundschuhs.
Die Szenen wechselten ständig von der einen zur anderen Bühnenhälfte, unterstrichen durch die wechselnde Beleuchtung. Es war herrlich zu erleben wie die Geschichten aus vergangener Zeit aus Sicht der Frauen und aus Sicht der Männer in unterschiedlichen Versionen erzählt wurden.
Im Kern geht es um drei Ehepaare in der Midlife-Crisis. Die Männer, früher begehrte Junggesellen, rockten seinerzeit zu Queen und ACDC auf wilden Partys ab, sitzen heute mit der besseren Hälfte auf dem Sofa und schauen „Die Bergretter“. Ein wahrhaft trostloses Leben! Auch die Frauen sind frustriert. Trotz aller Restaurierungsversuche bei Friseurin und Kosmetikerin, dreht sich alles im Leben nur um geputzte Fenster, die Wehwehchen der Männer und vor allem darum, dass immer genug Leberkäs im Kühlschrank ist. Und das soll es gewesen sein? Soll das alles noch 31 Jahre und 2 Monate bis zum Erreichen der durchschnittlichen Lebenserwartung einer Frau so weitergehen? Es gibt nur eine Alternative: Noch einmal ausbrechen und etwas erleben! Und so entscheidet man sich, zumindest für ein Wochenende, anstatt in ein Wellness-Hotel in die „Zeit der roten Strapse“ zurückzukehren.
Aber auch die Herren sind nicht bereit, sich ihrem Schicksal zu ergeben. Mit einer „Revival-Party“ versucht man die Zeit zurück zu drehen und die wilden Jahre noch einmal zu erleben. „We will rock you“ von Queen und ACDC „Highway to hell“ um getextet auf „Mädels zu mir“, beides live und in entsprechendem Outfit gesungen, fand begeisterten Anklang bei den Zuschauern. Doch bereits nach kurzer Zeit stößt man an seine Grenzen. Aber so schnell gibt man nicht auf und begibt sich auf die Suche nach einer altersgemäßen Möglichkeit dem Alltagstrott zu entgehen.
Am Ende finden sich die Paare „unkenntlich“ und inkognito im „Blind Date“, einem exklusiven Nachtclub in Stuttgart wieder. Dazu musste das Bühnenbild komplett umgebaut werden. Bar mit Barhocker und Cocktails, Stehtisch, Sofa-Sitzecke und eine Stange für Table- bzw. Poledance, ein weiteres Highlight. Ramona, die als Lili in der Bar arbeitet, zeigte zu Beginn des 3. Aktes eine gekonnte Pole-Dance-Nummer an der Stange, die mit viel Applaus honoriert wurde.
Als dann die Männer im Schummerlicht der Bar als italienische Geschäftsfreunde im Mafia-Look mit dunklem Anzug, Hemd, Krawatte, Hut, schwarze Haare und Sonnenbrille zu „Gose della Vita“ von Eros Ramazotti auf die Bühne traten, bebte der Saal. Ein Augenschmaus für alle Frauen unter den Zuschauern. Die Frauen, die ein paar Szenen später die Bühne betraten, legten noch einen drauf. Extrem aufgebrezelt mit Langhaarperücken, dick aufgetragenem Make-up, scharfem Lederfummel, glitzernde Abendkleider, Boa, armlangen Handschuhe, mit Strapsen angedeuteten Nylonstrumpfhosen und extravaganten High Heels, waren sie ein Augenschmaus für alle männlichen Zuschauer. Mit einem „Sex on the beach“ im Glas und dem Wille nochmal was zu erleben, gingen die Paare zum Tanz, ohne zu wissen, dass sie mit ihrem eigenen Ehepartner angebandelt haben…
Viel Stoff für herrliche Szenen vom ersten bis zum letzten Akt stecken in dem Stück. Alle sechs Vorstellungen (15./16., 21./22./23. und 29.04.2023) waren schnell und restlos ausverkauft. Wir schickten die Zuschauer zwar etwas spät aber gut unterhalten und gut gelaunt nach Hause.
An dieser Stelle möchte ich mich bei Petra Rath bedanken, die kurzfristig als Neue in unser Ensemble dazu gestoßen ist. Sie hat sich wunderbar eingefügt und mit viel Leidenschaft eingebracht. Herzlich willkommen!
Weiter geht mein Dank an alle Mitstreiter und Mitstreiterinnen auf der Bühne, hinter der Bühne, Maske, Technik, Bühnenbild, Dekoration, in der Küche, im Service, den Auf- und Abbauteams, der Werbung, den Sponsoren, der Planung, der Organisation, dem Vorverkauf und besonders an die Zuschauer, die auch nach der langen Pause gerne wieder zum TheatervonDü nach Dürrenzimmern gekommen sind.
Jürgen Conte
Theaterabende 2022?
Liebe Theaterfreunde, normalerweise steht hier die Ankündigung unserer Theaterabende und das „Wichtigste auf einen Blick“. Nun ist es leider wieder so, dass wie in den vergangen zwei Jahren, das Wichtigste ist, die Absage und die Verschiebung unserer Theaterabende wegen der Corona-Pandemie bekannt zu geben. Die Verschiebung der Theaterabende ist dieses Jahr ohne Option für den Herbst vorgesehen. Die Theaterabende werden gleich in das Frühjahr 2023 gelegt. In der Hoffnung bis dahin dann wieder halbwegs normale Bedingungen für unsere Proben und Aufführungen zu haben, sind wir bereits Ende Januar zu diesem Schluss gekommen. Unabhängig von den Maßnahmen, die an den Aufführungen im April und Mai gelten, sind zuvor unsere Proben, der Bühnen- und Kulissenbau betroffen, mit denen wir im Februar hätten starten müssen… .
Um aber nicht ganz das Theaterfeeling zu verlieren, habe ich ein paar Fotos aus vergangenen Aufführungen angehängt. Wir blicken mal hinter die Kulissen 2003 mit dem Stück „Komede uff d’r Küchabank“. In diesem Jahr debütierte Ramona Storz mit ihrer ersten Rolle. Zum letzten Mal auf der Bühne standen Jasmin Pfeiffer, Sonja Klein und Timo Brose. Und alle gaben wie immer Alles.
Jürgen Conte
Bilder Theaterabende 2019: „Residenz Schloss & Riegel“
Bilder Theaterabende 2018: „Jubel, Trubel, Eitelkeit“
Bilder Theaterabende 2017: „Sein bestes Stück“
Bilder Theaterabende 2016: „Ruhestand – und plötzlich war die Ruhe weg“
Bilder Theaterabende 2015: „Drei Weiber und ein Gockel“
Bilder Theaterabende 2014: „Wo no mit dr Leich?“
Ansprechpartner
Abteilungsleiter Theater
Jürgen Conte
Gleiwitzer Straße 13
74336 Brackenheim
07135/12790




















































